Natasha Jackson nachgelegt

Hebt das Stadionverbot gegen Natasha auf !!!

Das Hallenstadion in Zürich ist als Hockeyarena schlicht eine Zumutung, sowohl für die Zuschauer, als auch für das Eishockey. Stimmung ist in diesem Gebäude nur schwer zu erzeugen. Als Bühne für Opern und Operetten eignet es sich entschieden besser als für stimmungsvolles Eishockey. Dass die Zürcher zurzeit mit ihrem Eishockey nicht das Gelbe vom Ei sind, ist dabei kaum von Belang.

Blog • • von Bruno Wüthrich

Hätten die Zürcher aber sportlichen Erfolg, so hätten sie uns etwas voraus: In ihrem Bunker geben sich die Promis die Hand, wenn die ZSC Lions erfolgreiches Eishockey spielen, und man hat zumindest im Bereich der VIP-Logen zuweilen einen Hauch von Glamour, verstrahlt von der Cervelat-Prominenz der Schweiz. In Bern, wo bekanntlich sehr erfolgreiches Eishockey gespielt wird, sind die Cervelat-Prominenten gleich reihenweise anzutreffen. Kaum ein Matchli in Bern, an dem man keine Prominenten (Tschäppät, Murat Yakin etc.) trifft.

Und in Langnau? Weiss der Teufel! Wir hätten gerade mal die Natasha Jackson, - und ihr hat VR-Präsi Hans Grunder Stadionverbot erteilt. Gut, - so richtig prominent ist die Jackson gar nicht, nicht einmal als Cervelat. Wobei – auf der Blick-Titelseite war sie schon! Und das zählt! Wer geht sonst in der Ilfishalle ein und aus, der/die das schon geschafft hat? Ich kenne kaum jemanden. Und wenn, dann wird dies nicht publiziert. Heisst, wenn sich mal ein Blick-Titelseiten-Promi an die Ilfis verirrt, dann will dieser, dass dies geheim bleibt.

Das muss aufhören! Wir müssen Natasha reaktivieren! Und zwar solange dies noch Sinn macht. Immerhin ist Frau Jackson auch schon vierunddreissig und unter der Schminke beginnt ihre Haut zu falten. Es ist also zu befürchten, dass sie uns quasi unter den Fingern weg welkt. Und als alte Schachtel nützt sie uns nichts mehr.

Ich fordere deshalb: Hebt bitte (sofort) das Stadionverbot gegen Natasha auf. Bietet ihr statt dessen einen Platz auf der VIP-Tribüne an (gratis natürlich) und sorgt dafür, dass zumindest die lokale Presse ab und zu ein Bild von ihr bringt. Vielleicht verbunden mit einer süffigen Story. Natürlich immer im gepflegten, noch akzeptierbaren Rahmen. Keine SMS-Skandale. Ein paar Intimitäten vielleicht, aber immer vorsichtig präsentiert. Setzt sie mal neben Langnaus Gemeindepräsident Bernhard Antener, schiesst ein Foto, und sorgt für eine Geschichte, die eine Affäre der beiden nicht völlig ausschliesst. Glamour haben wir deswegen immer noch nicht in der Ilfishalle, aber wir sind zumindest näher dran. Und wer weiss, vielleicht zieht die Natasha den einen oder andern Promi nach. Immerhin soll sie auch Kontakte ausserhalb der Eishockeyszene haben (in St. Gallen war sie sogar mal mit einem Fussballer liiert).

Vielleicht könnte man die Aufhebung des Stadionverbotes gegen Jackson so geschickt und mediengerecht einfädeln, dass dies auf der Blick-Titelseite erscheint. Z.B. mit dem Titel: «Grunder hebt Verbot gegen Jackson auf». Am besten mit einem Foto von Hans Grunder drauf. Dann hätten wir nämlich bereits zwei Blick-Titelseiten-Promis, die regelmässig in der Halle anzutreffen wären. Und einer davon hätte sogar noch etwas anderes zu bieten als Schönheit.

Uebrigens: Auf Blick-online kann man voten, wer denn der dümmste Schweizer-Promi sei. Natasha ist auch nominiert. Ich habe aber für Christoph Mörgeli gestimmt.

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