Die erfreuliche Entwicklung geht weiter:

SCL Tigers mit 300 000 Franken Gewinn

Da schlägt das Tigerherz gleich ein wenig höher. Die SCL Tigers setzen ihre erfreuliche Entwicklung fort und schreiben einen fetten Gewinn von 293'000 Franken.

News • • von Bruno Wüthrich

Mit dem guten Onkel Dagobert sollten wir die SCL Tigers und ihre Verantwortlichen schon noch nicht vergleichen. Unbestritten ist aber, dass sie einen guten Job machen.

 

So machen Generalversammlungen Spass. Zwar finden sie vor nicht allzu viel Publikum statt, weil keinerlei Dramatik zu erwarten ist. Dafür präsentiert man das, was man zu präsentieren hat, mit Freude und Genugtuung. Zumal man weiss, dass noch weitere Luft nach oben vorhanden ist. Doch der eingeschlagene Weg ist in jeder Sparte der richtige.

 

Selbstredend, dass die Auflagen der National League ohne Probleme vollumfänglich erfüllt werden. Man freut sich in Langnau trotz den nicht ganz befriedigenden Testspielen auf die Saison. Bei Bedarf kann ja reagiert werden. Der Vorverkauf lief erneut äusserst erfreulich, was sich in einem neuen Rekord beim Verkauf der Saisonkarten niederschlägt. Der Verwaltungsrat und die Geschäftsführung sind gewillt, den eingeschlagenen Weg konsequent fortzusetzen.

 

Im Hockey Country bekenne man sich zum Nachwuchseishockey. Um hier den Anschluss an die nationale Spitze wieder herstellen zu können, sollen die Strukturen weiter entwickelt und angepasst werden. Und das zweite Eisfeld muss her. Wie von FANTIGER bereits vermeldet, engagiert sich künftig auch Simon Schenk, seines Zeichens Mitglied von Langnaus Meistermannschaft von 1976. Der 73-jährige ehemalige Primarlehrer hat eine beeindruckende sportliche und politische Karriere hinter sich, erfreut sich über beste Verbindungen und eines beeindruckenden Fachwissens. Bei den GCK Lions war er der Baumeister der bisher mit Abstand erfolgreichsten Nachwuchsbewegung im Eishockey. Er ist also einer, der nicht nur in der Theorie weiss, wie man den Nachwuchs fördert.

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