TEEP erfüllt in seinem ersten Jahr sämtliche Erwartungen

Der erfolgreiche Start eines tollen Projekts

10 Franken pro Tor! Glück war auch dabei. Dass TEEP erfolgreich startete, verdanken wir der Vermarkterin eines weltweit bekannten, sehr beliebten und erfolgreichen Produkts: Der Emmentaler Suisse AG!

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Hier empfangen Vertreter der SCL Young Tigers und des Fanclub SCL Tigers den Check über 7'500 Franken von der Emmentaler Switzerland AG

 

 

Pro Tor, das die Nachwuchsabteilung der SCL Tigers im gegnerischen Netz unterbringt, zahlt die Firma Emmentaler Switzerland AG 10 Franken an das Tiger-Eltern Entlastungs-Projekt und hilft so massiv mit, die finanzielle Belastung von Eltern, deren Kinder Eishockey spielen, zu mildern. Dank 584 Toren und massiver Aufstockung trug das Unternehmen, das den Namen unserer Region und eines unserer Identifikationsprodukte in die Welt hinaus trägt, fast die Hälfte zum Erfolg von TEEP bei. Emmentaler Switzerland wird das Projekt auch im kommenden Jahr unterstützen.

 

Insgesamt kamen in diesem ersten TEEP-Jahr über 15'000 Franken zusammen, die direkt und indirekt die Budgets der Eltern von «jungen Tigern» entlasten. Denn auch andere Firmen (siehe Liste) unterstützen das Projekt, das aus der Küche des Fanclub SCL Tigers stammt, und von diesem in enger Zusammenarbeit mit den SCL Young Tigers betreut wird. 250 Franken kostet eine Mitgliedschaft bei TEEP, und die aufgeführten Firmen sind grösstenteils gleich mehrfache TEEP-Mitglieder.

 

Eishockey ist eine Sportart, die ins Geld geht, und die das Budget von Eltern mit niedrigem Einkommen oder mit mehreren Kindern übersteigt. Aber Talent hat nichts mit Geld zu tun. Deshalb will TEEP allen Kindern den Einstieg in diese Sportart, die wie fast keine andere zu uns und unserer Region passt, ermöglichen. Das Emmental und auch das Entlebuch bilden das Hockey-Country, welches seinem Ruf auch damit gerecht werden muss, dass es seinen Bewohnern, ob reich oder arm, die Chance zum Einstieg in diese Sportart bietet. Wer eine Chance haben will, dereinst in einer Sportart wie Eishockey erfolgreich zu sein, muss früh einsteigen. Aber Eishockey bringt nicht nur denjenigen etwas, die es später in die NLA oder NLB schaffen. Eishockey ist eine Lebensschule, und Eishockey bringt, wie übrigens jeder andere Sportart auch, die Kinder von der Strasse, und auch vom Computer oder von der Playstation weg.

 

TEEP entlastet sowohl direkt, als auch indirekt. Direkt deshalb, weil ein Teil des Geldes direkt den Mitgliederbeiträgen zugute kommt, welche damit spürbar sinken. Mit dem zweiten Teil der generierten Mittel werden neue Ausrüstungsgegenstände gekauft, um sie «jungen Tigern» zu symbolischen Preisen zur Verfügung zu stellen (zu vermieten).

 

Über 15'000 Franken kamen im ersten TEEP-Jahr zusammen. Damit senken wir die Mitgliederbeiträge für die kommende Saison pro Kind um 41 Franken. Der Rest (ungefähr die Hälfte) fliesst in neue und sichere Ausrüstungen. Die direkte und indirekte Entlastung machen zusammen stolze 83 Franken pro Kind aus.

 

Helft bitte mit, das Projekt bekannt zu machen

Das ist spürbar viel Geld! Aber um auch die Kinder finanzschwacher Eltern zum Eishockey zu bringen, braucht es mehr! Wir hoffen, dass möglichst viele genau gleich denken, und das Projekt durch ihre Mitgliedschaft unterstützen. Werdet Mitglied bei TEEP, und senkt mit eurem Beitrag auch die finanzielle Hemmschwelle für Eltern, die ihren Kindern bisher das Eishockeyspielen aus Kostengründen nicht ermöglichen konnten. Eishockey ist eine Lebensschule, selbst für Kinder, die es später nicht in ein NLA- oder NLB-Team schaffen. Eishockey bringt die Kinder von der Strasse. TEEP trägt mit eurer Hilfe dazu bei.

 

Wem 250 Franken für eine TEEP-Mitgliedschaft zu viel ist, der hat andere Möglichkeiten, das Projekt zu unterstützen. Mit einem Anruf auf die Nummer 0901 844 377 spendet ihr jeweils 10 Franken zugunsten von TEEP. Für diejenigen, denen die Nummer bekannt vorkommt: Ja, es ist die Nummer, mit welcher der Fanclub SCL Tigers im Sommer 2009 über 80'000 Franken für die Rettung der Tigers sammelte. Aber auch ideologische Hilfe ist gefragt. Kannst du kein Geld spenden, aber findest TEEP gut, hilfst du uns einfach, das Projekt bekannt zu machen. Beispielsweise mit einem «Gefällt mir» auf unserer Facebook-Seite. Oder indem du deinem Chef davon erzählst. Dein Chef spart nämlich sogar Steuern, wenn er unser Projekt unterstützt.